Onlinekurs: „Moxa – Wärme für den Rücken & Balance für die Seele“
✔️ Lerne die sanfte Anwendung der Moxa-Zigarre am Pferd
✔️ Finde sicher die Shu-Punkte und das Nieren-V
✔️ Löse Verspannungen und schenke Urvertrauen
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Sofort-Zugang: Du erhältst das Video-Modul und die digitalen Lernkarten direkt nach dem Kauf per E-Mail.
Ich bin für euch da
Onlinekurs: „Moxa – Wärme für den Rücken & Balance für die Seele“
Schenke deinem Pferd wohltuende Wärme und tiefes Urvertrauen: sanft, wirksam & verbindend.
Spürst du, dass dein Pferd im Rücken fest ist, bei Kälte klamm läuft oder schwer zur Ruhe kommt? Hast du das Bedürfnis, ihm aktiv etwas Gutes zu tun, anstatt nur auf den nächsten Termin beim Therapeuten zu warten?
Oft sehen wir nur die körperliche Verspannung, übersehen aber die energetische Kälte dahinter. In diesem Onlinekurs lade ich dich ein, Wärme ganzheitlich zu verstehen. Ich zeige dir, wie du mit der traditionellen Moxa-Therapie nicht nur die Muskulatur lockerst, sondern auch das Nervensystem beruhigst und dein Pferd erdest.
Dieses Modul ist dein Werkzeug für mehr Selbstwirksamkeit: Niemand ist so nah an deinem Pferd wie du. Doch oft fehlt das Wissen, wie man sicher und effektiv unterstützen kann. In diesem Kurs bekommst du genau das: Hilfe zur Selbsthilfe – inklusive praktischer Lernkarten für den Stall.
Das erwartet dich im Kurs:
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Sicherheit & Basiswissen: Erfahre, wie du die Moxa-Zigarre sicher anwendest, worauf du achten musst und wie du eine Atmosphäre schaffst, in der dein Pferd sofort entspannt.
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Der Blasenmeridian & Shu-Punkte: Wir arbeiten gezielt am Rücken, eine Handbreit neben der Wirbelsäule. Du lernst, den Blasenmeridian zu finden und mithilfe meiner Lernkarten die wichtigen Zustimmungspunkte (Shu-Punkte) individuell an deinem Pferd abzumessen – wir nutzen dazu ganz präzise das Maß des Fersenbeinhöckers.
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Das Nieren-V & Urvertrauen: Moxa ist mehr als nur „Warmmachen“. Wir nutzen Punktkombinationen wie das „Nieren-V“ (die Verbindung aus Blase 23, Bai Hui und dem Sonderpunkt), um Themen wie Urvertrauen, Sicherheit und innere Ruhe zu stärken.
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Zusammenhänge verstehen: Erkenne die Verbindung zwischen Kälte, der Winterenergie und dem Wasserelement und wie du dein Pferd in dieser Zeit bestmöglich unterstützt.
Für wen ist dieser Kurs?
Für alle Menschen mit Pferden, die bereit sind, selbstwirksam zu handeln und tiefer zu blicken. Besonders geeignet ist er für die typischen „Frierhippen“, für Senioren mit Arthrose-Themen oder für unsichere Tiere, die mehr Erdung brauchen. Du brauchst keine Vorkenntnisse in Akupunktur: nur die Offenheit, deinem Pferd auf einer neuen Ebene etwas Gutes zu tun.
Meine Herzensmission
Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie hilflos man sich fühlen kann, wenn das eigene Pferd Schmerz oder Spannung zeigt. Ich möchte dir ein Werkzeug an die Hand geben, damit du nicht tatenlos zusehen musst. Es ist mir wichtig, dass du erlebst, wie viel Veränderung durch ein gemeinsames, warmes Ritual möglich ist – für den Pferderücken und für eure Beziehung.
Hole dir jetzt den Zugang zum Video-Modul inklusive der digitalen Lernkarten und bringe die Wärme zurück in den Alltag deines Pferdes!
Moxa – Wärme für den Rücken & Balance für die Seele
Hast du das Gefühl, dein Pferd ist im Rücken fest oder kann schwer entspannen? Mit diesem Kurs gebe ich dir ein Werkzeug an die Hand, mit dem du deinem Tier aktiv Gutes tun kannst.
Was du in diesem Kurs lernst:
- Sicherer Umgang: Ich zeige dir, wie du die Moxa-Zigarre sicher am Pferd anwendest und eine Atmosphäre der Ruhe schaffst.
- Die richtigen Punkte finden: Mit den Lernkarten findest du den Blasenmeridian und die Shu-Punkte ganz leicht. Wir nutzen dazu das Maß des Fersenbeinhöckers, damit es genau zu deinem Pferd passt.
- Das Nieren-V: Lerne, wie du die Punkte Blase 23, Bai Hui und den Sonderpunkt verbindest, um Urvertrauen und Wärme zu schenken.
- Hintergrundwissen verstehen: Erkenne den Zusammenhang zwischen Kälte, Winterenergie und dem Wasserelement und stärke gezielt die Lebenskraft.
- Verbindung stärken: Nutze die Anwendung als bewusstes Ritual, das eure Bindung vertieft und Loslassen ermöglicht.
Dieser Kurs ist Hilfe zur Selbsthilfe – damit du nicht hilflos bist, sondern handlungsfähig bleibst.
Let customers speak for us
Dein Einstieg in die Moxa-Anwendung
Wohltuende Wärme & echte Nähe
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Wärme, die tief geht
Die Anwendung der Moxa-Zigarre bringt wohlige Wärme in den Rücken, löst Verspannungen und tut einfach gut.
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Hilfe zur Selbsthilfe
Warte nicht nur auf den nächsten Termin. Lerne, dein Pferd im Alltag selbst kompetent zu unterstützen.
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Echte Verbindung
Dieses Ritual schafft Nähe. Dein Pferd spürt deine Ruhe und Präsenz, was euch beiden hilft, vom Stress loszulassen.
Wärme für den Rücken
Wir konzentrieren uns auf den Rücken deines Pferdes. Hier verläuft der Blasenmeridian – eine Handbreit neben der Wirbelsäule. Entlang dieser Linie liegen wichtige Punkte (Shu-Punkte), die wie kleine Fenster zu den Organen sind. Mit der Wärme erreichen wir hier nicht nur die Muskulatur, sondern das ganze System. Im Kurs lernst du genau, wie du diese Linie findest und behandelst.
Urvertrauen stärken
Gerade im Winter oder bei nasskaltem Wetter zieht Kälte in die Knochen. Das zehrt an der Substanz. Mit der Moxa-Zigarre bringen wir gezielt Wärme zurück. Wir arbeiten dabei auch am 'Nieren-V' (Verbindung aus Blase 23, Bai Hui und Sonderpunkt). Dieser Bereich steht für Urvertrauen und Lebenskraft. Die Anwendung dort hilft deinem Pferd, tief durchzuatmen und Ängste loszulassen.
Die Kursinhalte im Detail
In diesem Kurs nehme ich dich an die Hand. Wir gehen weg von der Theorie, rein in die fühlbare Praxis am Pferd. So ist der Kurs aufgebaut:
1. Sicherer Umgang mit der Zigarre
Sicherheit geht vor. Du lernst das Material kennen: die Moxa-Zigarre aus Beifußkraut. Ich zeige dir im Video genau, wie du sie entzündest, wie du die Wärme an deiner eigenen Hand prüfst und worauf du achten musst, damit die Anwendung für dein Pferd absolut entspannt und sicher ist.
2. Den Rücken richtig lesen
Wir gehen an den Rücken. Wo genau verlaufen die Bahnen? Ich zeige dir den Trick mit dem Fersenbeinhöcker: Damit kannst du den Abstand der Shu-Punkte individuell für die Größe deines Pferdes abmessen. So findest du zielsicher die richtigen Stellen, wie zum Beispiel Blase 13 (Lunge) oder Blase 18 (Leber).
3. Das Nieren-V anwenden
Ein besonderer Bereich auf den Lernkarten ist das 'Nieren-V'. Es verbindet Blase 23, Bai Hui und den Sonderpunkt. Hier arbeiten wir an der 'Lebensbatterie'. Die Wärme an diesen Punkten ist eine Wohltat bei Erschöpfung oder Unsicherheit und stärkt das Vertrauen in eure Verbindung.
4. Integration in den Alltag
Moxa ist mehr als eine Behandlung. Im Kurs lernst du, wie du dieses Wärmeritual ganz unkompliziert in deinen Stall-Alltag integrierst. Nutze diese Zeit als bewusste Pause, um den Stress draußen zu lassen. So wird die Anwendung zu einem wertvollen Anker der Ruhe, der euch beide erdet und verbindet.
Wichtig
Moxa bringt Wärme. Deshalb darfst du es nicht bei akuten, heißen Entzündungen oder Fieber anwenden. Im Kurs erkläre ich dir genau, wann Moxa gut tut und wann du pausieren solltest.
Was ist Moxa eigentlich?
Moxa ist eine alte Methode, bei der mit der Wärme von getrocknetem Beifußkraut gearbeitet wird – häufig in Form einer Moxa-Zigarre. Das Besondere ist nicht „viel Hitze“, sondern eine angenehme, tiefe Wärme, die du sehr bewusst führst. Es geht nicht um Hektik, sondern um Wahrnehmung: Du beobachtest, wie dein Pferd reagiert, wann es weich wird, wann es nachgibt, wann der Atem tiefer wird oder der Blick ruhiger. So entsteht eine Anwendung, die nicht nur „am Rücken“ stattfindet, sondern in echter Verbindung.
In deinem Kurskonzept ist Moxa daher ausdrücklich mehr als eine Technik: Es ist ein bewusstes Ritual, das Nähe schafft, beruhigt und eure Beziehung vertiefen kann – und genau dadurch auch körperlich besser ankommt.
Wann macht Moxa Sinn?
Vielleicht kennst du das: nasskaltes Wetter, Zugluft im Stall, Übergangszeit – und plötzlich läuft das Pferd klamm, der Rücken fühlt sich fest an oder das Pferd findet schwer in die Ruhe. Genau hier macht Moxa Sinn, weil du Wärme sehr gezielt einsetzen kannst, um dem System wieder „Energie und Wärme“ zurückzugeben und dem Gewebe zu signalisieren: Du darfst loslassen. Das ist vor allem dann wertvoll, wenn sich Spannung nicht nur wie ein Muskelthema anfühlt, sondern wie ein Gesamtzustand: fest, wachsam, wenig weich.
Wichtig ist dabei die Haltung: nicht „wegmachen“, sondern unterstützen. Du arbeitest achtsam, in kleinen Schritten, und lernst die Zeichen deines Pferdes zu lesen. So wird Moxa zu etwas, das du sinnvoll in den Alltag integrieren kannst – besonders im Winter oder immer dann, wenn Kälte und Starre spürbar werden.
Was haben Emotionen mit dem Rücken zu tun?
Der Rücken deines Pferdes ist mehr als ein funktionaler Körperteil. Er ist oft ein sehr ehrlicher Ausdruck von Anspannung, Loslassen, Vertrauen und innerer Stabilität. Pferde speichern Spannung gern im Rückenmuskel ab – und wenn im System Unsicherheit ist, zeigt sich das häufig genau dort: als Festigkeit, als „wegdrücken“, als nicht richtig bei sich sein. Wenn wir Menschen Angst haben, ziehen wir die Schultern hoch; beim Pferd sieht man etwas Ähnliches im Rücken.
Wenn du dort mit ruhiger, entspannender Wärme arbeitest und gleichzeitig wirklich präsent bleibst, kann das dem Körper vermitteln: Du bist sicher, du darfst loslassen. In deinem Kurs ist genau diese Verbindung wichtig: Körperarbeit und Nervensystem gehören zusammen. Deshalb fließen Themen wie Sicherheit, innere Ruhe und Urvertrauen bewusst mit ein – ohne Drama, sondern als leise, klare Ebene unter dem Körperlichen.
Was habe ich als Besitzer/-in von diesem Kurs?
Oft stehen wir daneben und fühlen uns hilflos: Das Pferd läuft klamm, der Rücken wirkt fest, es kommt schwer zur Ruhe – und man spürt, dass „irgendetwas nicht stimmt“, kann es aber nicht sicher greifen. Mit diesem Kurs kommst du ins Tun. Du lernst, dein Pferd besser zu fühlen und den Rücken bewusster zu lesen: Wo ist es kalt? Wo sitzt Spannung? Wo zieht sich das Gewebe zusammen, wo kann es wieder loslassen? Genau diese feinen Unterschiede sind im Alltag entscheidend, weil du dadurch nicht „irgendwo“ wärmst, sondern gezielt und achtsam dort arbeitest, wo dein Pferd es annimmt.
Moxa vermittle ich dabei nicht als schnelle Technik, sondern als ruhiges, klares Vorgehen – wie ein kleines Ritual, das euch beide runterholt. Die Wärme kann tief und sanft regulierend wirken, den Rücken entspannen und dem Pferd ein Gefühl von Geborgenheit geben. Gleichzeitig stärkt dich das als Besitzer: Du bekommst etwas an die Hand, womit du dein Pferd zwischen Terminen unterstützend begleiten kannst – ruhig, präsent und mit einem klaren Ablauf. Genau dieses „Ich kann jetzt etwas Sinnvolles tun“ ist für viele der größte Wendepunkt.
Für wen ist der Moxa-Kurs geeignet?
Der Kurs ist ideal, wenn dein Pferd zu den klassischen „Frierhippen“ gehört – also bei Kälte schnell fest wird oder klamm läuft. Ebenso, wenn du ein älteres Pferd hast, bei dem Kälte Beschwerden verstärken kann, oder wenn der Rücken grundsätzlich eher „hart“ wirkt und du dir mehr Weichheit und Durchlässigkeit wünschst. Auch sensible Pferde, die mehr Erdung brauchen, profitieren oft davon, weil die ruhige Wärme und das achtsame Dranbleiben dem gesamten System helfen können, herunterzufahren und wieder in Balance zu kommen.
Und ja: Auch Sportpferde können profitieren – nicht im Sinne von „höher, schneller, weiter“, sondern im Sinne von Regeneration. Wenn Muskulatur müde ist, wenn der Rücken nach Training oder Wetterumschwung „zu“ wirkt oder wenn das Pferd mental schwer abschalten kann, kann eine klug aufgebaute Wärmeroutine genau das sein, was wieder Raum schafft: im Körper, im Nervensystem und im Miteinander.
Was ist an den Lernkarten so hilfreich?
Damit du im Stall nicht suchen musst, bekommst du die Lernkarten dazu: Sie geben dir Orientierung, wo du entlangarbeitest und wie du die Punkte sicher findest.
Du hast den Verlauf des Blasenmeridians (eine Handbreit neben der Wirbelsäule) und die Shu-Punkte Blase 13 bis 28 übersichtlich beisammen. Dazu kommt die praktische Hilfe zum Abmessen: der Abstand der Shu-Punkte über das Maß des Fersenbeinhöckers (dein „Fersenbein-Trick“). Genau das macht den Unterschied zwischen „ich probiere mal“ und „ich kann es reproduzierbar anwenden“.
Auf den Karten findest du außerdem die Zuordnung der Shu-Punkte (z. B. Blase 13 Lunge, Blase 18 Leber, Blase 23 Niere usw.) sowie eine zusätzliche Übersicht zum „Nieren-V“ mit Bai Hui, Blase 23 und einem Sonderpunkt – damit du auch hier klar geführt bist und nicht im Gefühl „rumstochern“ musst. Ausdrucken, mitnehmen, fertig.
Häufige Fragen zum Thema Moxa
Wo bekomme ich geeignete Moxa-Zigarren her?
Moxa-Zigarren bekommst du in TCM-Shops, Apotheken mit TCM-Sortiment oder bei gut sortierten Anbietern für Akupunkturbedarf. Achte darauf, dass es sich um Beifuß-Moxa handelt, sauber verarbeitet, fest gerollt und ohne „krümelige“ Füllung. Für den Stallalltag ist es oft angenehmer, eine rauchärmere Variante zu wählen (häufig als „smokeless“ oder „raucharme Moxa“ angeboten), weil sie weniger Geruch macht und viele Pferde damit entspannter bleiben. Nimm lieber eine Qualität, die gleichmäßig glimmt, statt ständig zu qualmen oder auszugehen – das macht die Anwendung ruhiger und sicherer. Im Kurs geht es nicht um „die eine richtige Marke“, sondern darum, dass du ein Material hast, das sich gut führen lässt und zu deinem Pferd passt.
Was, wenn mein Pferd den Moxarauch oder -Geruch nicht mag?
Dann ist das kein Problem, sondern einfach ein wichtiger Hinweis: Dein Pferd sagt dir, was es braucht. Starte am besten draußen oder in sehr gut belüfteter Umgebung, und beginne nicht direkt am Rücken, sondern in einem Bereich, in dem dein Pferd schnell Vertrauen findet (oft Schulter/seitlicher Brustkorb – ohne gleich „mittendrin“ zu sein). Halte die Zigarre anfangs weiter weg, arbeite kürzer und beobachte: Wird der Atem ruhiger? Weicht der Blick? Oder wird dein Pferd unruhig? Wenn Rauch ein Thema ist, sind rauchärmere Zigarren oft eine gute Lösung. Und ganz wichtig: Es wird nichts „durchgezogen“. Moxa soll ein Ritual sein, das Sicherheit gibt – nicht etwas, das dein Pferd aushalten muß.
Kann ich mein Pferd mit Moxa verbrennen?
Moxa wird im Kurs als indirekte Wärmeanwendung verstanden: Die Zigarre berührt die Haut nicht. Verbrennungen passieren vor allem dann, wenn zu nah gearbeitet wird, zu lange an einer Stelle geblieben wird oder Hektik reinkommt. Die sichere Basis ist simpel: Abstand halten, in Bewegung bleiben, regelmäßig mit der eigenen Hand gegenprüfen (deine Hand merkt sehr zuverlässig, wenn es „zu viel“ wird) und lieber mehrere kurze Wärmewellen als „einmal lange“. Arbeite außerdem nur in einer Situation, in der du ruhig stehen kannst: Pferd sicher, keine Enge, kein Gedränge. Wenn dein Pferd deutlich ausweicht, den Rücken wegdrückt oder hektisch wird, ist das ein Stoppsignal. Moxa soll Wärme und Ruhe bringen – nicht „durchhalten“.
Ist Moxa eigentlich wie Massage?
Es fühlt sich manchmal ähnlich wohltuend an, ist aber etwas anderes. Massage arbeitet mit Druck, Kneten, Dehnen – also mechanisch. Moxa arbeitet mit Wärme, die du sehr gezielt führst. Dadurch kann dein Pferd oft schneller „innerlich weich“ werden, weil Wärme nicht nur im Gewebe ankommt, sondern häufig auch das Nervensystem beruhigt. Gerade sensible Pferde, die bei Massage eher „dichtmachen“ oder ausweichen, nehmen Moxa manchmal leichter an, weil nichts gedrückt oder festgehalten wird. Umgekehrt kann Massage danach noch besser wirken, wenn der Rücken bereits warm und durchlässig ist. Im Kurs geht es genau um dieses Feingefühl: nicht mehr machen – sondern passender.
Gibt es Situationen, in denen ich lieber nicht moxen sollte?
Wenn du unsicher bist, gilt: lieber einmal aussetzen. Moxa ist Wärme – und Wärme paßt nicht in jede Situation. Arbeite nicht über offenen Wunden, nicht dort, wo dein Pferd deutlich schmerzhaft reagiert, und nicht, wenn dein Pferd insgesamt „krank“ wirkt (Fieberverdacht, starke Mattigkeit, akute Prozesse). Auch bei empfindlichen Atemwegen ist Rauch ein wichtiges Thema: dann nur sehr gut belüftet und gegebenenfalls mit rauchärmerer Variante – oder du läßt es. Moxa soll unterstützen, nicht überdecken. Im Zweifel ist es immer sinnvoll, Rücksprache zu halten, wenn du das Gefühl hast, dass mehr dahintersteckt als „kalt und fest“.